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Jahresbericht 2005

 

 

Im vergangenen Jahr 2005 haben wir 5 Vorstandssitzungen und eine Mitgliederversammlung abgehalten.

Mitgliederstand: 1.1.2006
Abmeldungen:
Verstorbene:
Neuanmeldungen:
Geburtstage: Zahlreiche runde Geburtstag, 90 Mitglieder u. Jubiläen

Der Witterungsverlauf des letzten Jahres.
Das Wetter im Jahre 2005 war für die Entwicklung der Vorgärten und des Blumenschmucks sehr gut. Die Pelargonien und Sommerblumen haben bis Anfang November geblüht. Für die Schrebergärten und Gemüsegärten war das Wetter durchwachsen. Die Frühjahrsblüher haben wir schon im März gepflanzt (Stiefmütterchen, Bellis, Primeln, Vergissmeinnicht, Narzissen, Tulpen). Ab 10. Mai konnten wir die Balkonblumen pflanzen. Die Blumenkästen und Schalen in unserer Gemeinde konnten sich sehr blütenreich entwickeln. Alle Gartenfreunde haben mit prächtigem Blumenschmuck in unserer Gemeinde für ein freundliches Ortsbild gesorgt. Der schönste Schmuck war in der Saalfelderstraße zu sehen. Im großen und ganzen lässt der Blumenschmuck in unserer Gemeinde leider nach. Die Klein- und Schrebergärtner konnten mit der Gemüseernte zufrieden sein. Leider hatten wir in der Schrebergartenanlage mal zu viel, dann wieder zu wenig Wasser. Ich möchte der Gemeinde und Feuerwehr danken für die Aufstellung eines Wasserbehälters. Am 29. Juli, ein Freitag, brach ein großer Sturm über unsere Gemeinde herein. Viele Bäume wurden entwurzelt und umgeknickt. Es waren große Sachschäden, Gott sei Dank keine Personenschäden zu verzeichnen.

Der Letzte Frost war am war am 21. Mai mit minus 2 Grad
Der Erste Frost war am 18. Oktober mit minus 3 Grad.

Der Blumenschmuck in unserer Gemeinde: Die Blumenrabatte und die Schalen habe ich mit meinen Gärtnern gepflanzt. Gepflegt und gegossen wurden sie von den Gemeindearbeitern und Mitgliedern des Gartenbauvereins.

Für den Blumenschmuckwettbewerb haben wir Begehungen im Altdorf durchgeführt. Die Preisverteilung ist heute. Der Wettbewerb geht über drei Jahre.
Die Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege fand am 4. März in Bodelstadt statt. Wir waren mit einer Abordnung dort.
Tanz in den Frühling: Am 19. März war unser Frühlingsball. Es war wirklich ein Tanz in den Frühling. Es hatten sich viele Freunde und Mitglieder des Gartenbauvereins in der Turnhalle eingefunden, aber trotzdem nicht ausverkauft. Ich konnte viele Gäste begrüßen, auch unsere 3. Vorsitzende des Kreisverbandes mit ihren Freunden, Frau Annette Eppler. Die Frauen und Männer des Vorstandes hatten mit viel Mühe die Turnhalle mit vielen Frühlingsblumen ausgeschmückt. Zur Unterhaltung spielte die Spitzenband „Dominos“. Großen Beifall erhielt unser Männerballett und das Tanzmariechen von den „Effects“. Es wurde bis spät in die Nacht getanzt.

Anfang April fand wieder ein Schnittkurs bei guter Beteiligung statt. Leiter des Kurses war Günther Wittmann.

Der Osterbrunnen der Gemeinde wurde wieder von mir gebunden und von den Gemeindearbeitern aufgestellt und ausgeschmückt.

Vom 8. bis 10. Juli fand unsere Dreitagefahrt in den Schwarzwald statt. Es war eine sehenswerte Fahrt. Von Coburg, Schweinfurt, Heilbronn, Karlsruhe und Baden-Baden fuhren wir über die Schwarzwald-Hochstraße. Unterwegs haben wir noch eine ausgiebige Frühstückspause eingelegt. In einem Hotel vor Freudenstadt haben wir Mittag gegessen. Weiter ging es nach Schiltach zum Freilichtmuseum Vogtsbauernhof. Zu sehen war eine einzigartige Geschichte des Schwarzwaldes, Arbeits- und Lebenswelt, Schwarzwaldhäuser, Speicher, Hammerschmiede, Ölmühle und vieles mehr. Hier haben wir die beste Schwarzwald-Kirschtorte gegessen. Gegen 17 Uhr begrüßte uns der Hotelier und verteilte die Zimmer.
Am 2. Tag starteten wir zur großen Schwarzwaldrundfahrt. Über Titisee ging es auf der Feldbergstraße nach Todtnau, dann nach Freiburg zu Einkaufen. Über Kirchzarten und Höllental kehrten wir zum Hotel zurück.
Am 3. Tag begann nach ausgiebigem Frühstück die Heimreise, über Tuttlingen, die Schwäbische Albstraße zur Burg Hohenzollern, eine der meistbesuchtesten Sehenswürdigkeiten der Schwäbischen Alb, 3 Stunden Aufenthalt. Über Stuttgart, Würzburg, Bamberg erreichten wir gegen 21 Uhr wieder wohlbehalten Dörfles-Esbach. Ich hoffe, dass allen Gartenbaufreunden diese drei schönen, erlebnisreichen Tage gefallen haben.

Das Sommerfest der Gärtner fand am 23. Juli im Garten der Katholischen Kirche statt. Bei mittelprächtigem Wetter mussten wir in den Gemeindesaal und später konnten wir wieder unser Maßkrugschieben im Garten durchführen. Siegerin war Rosel Hain aus Grub a. Forst. Bei Steaks und Bratwürsten, weiterhin Kaffee und Kuchen ging dieser Nachmittag viel zu schnell vorbei. Zur Unterhalten spielte Gerd Sollmann und seine Band. Einen besonderen Dank möchte ich den Frauen sagen, sie haben 16 Kuchen kostenlos gebacken, diese haben sehr gut geschmeckt.

Wir kommen zu unserer Schrebergartenanlage. Sie ist in einem guten Zustand. Folgende Probleme gibt es: Fehlendes Wasser, Hundekot. Durch den Rohrleitungsbau kommt es zeitweise in den Sommermonaten in manchen Gärten zu Engpässen in der Wasserversorgung. Unser Bürgermeister hat schon Verbindung mit der Stadt Coburg aufgenommen, verschiedene Vorschläge werden geprüft. Die Schrebergärtner unterstützen leider den Verein fast nicht. Hans Kuhn und der Schrebergartenausschuss bemühen sich immer wieder, auftretende Probleme zu bereinigen. Zur Zeit sind drei Gärten frei.

Folgende Geräte stehen den Mitgliedern zur Verfügung: Eine Aluleiter, drei Vertikutierer, eine neue Heckenschere, zwei Düngerstreuwagen, 50 Tische und 100 Bänke für unsere Veranstaltungen. Den Komposthäcksler haben wir verkauft wegen zu vieler Reparaturen.

Wettbewerb: Das schönere Dorf, schönere Stadt. Die Gemeinde hat an diesem Wettbewerb teilgenommen. Der Gartenbauverein hat diese bei dem Wettbewerb unterstützt. Er geht über drei Jahre. Dank möchte ich allen Mitgliedern und Freunden des Gartenbauvereins sagen, die der Gemeinde und dem Gartenbauverein dabei tatkräftig geholfen haben.

Am 21. August fand unser Familienwandertag rund um Dörfles-Esbach statt. Ich konnte 65 Mitglieder und Freunde des Vereins begrüßen. Es ging Richtung Waldsachsen zur Rast am Teich bei Bier und Limo, wobei wir einen kleinen Regen abbekamen, nach 2 ½ Stunden Wandern erreichten wir auf den Kinderspielplatz an der Katholischen Kirche. Dort warteten Wolfgang Runge mit Helfern. Helga Hanus und Jürgen Faust hatten schon Mittagessen zurechtgemacht. Weiter gab es Bier und Limo, später dann Kaffee und Kuchen, der wieder von den Frauen des Vereins gebacken und spendiert wurde. Besten Dank dafür. Gegen 18 Uhr war dieser schöne Wandertag zu Ende.

Am 7. August hatten wir unsere Tagesfahrt zur Bundesgartenschau nach München. Wir waren 60 Gartenbaufreunde, die bei stürmischen Wetter ankamen, nach einer Stunde wurde es besser und konnten die Gartenschau erkunden. Diese war schon sehenswert. Gegen 17 Uhr traten wir die Heimreise an und nach einer Abendeinkehr waren wir gegen 21.30 Uhr wieder zuhause.

Ein Vergleichsschießen der Ortsvereine Mitte November, ausgerichtet durch den Schützenverein, wurden vom Gartenbauverein gewonnen. Wir bekamen einen Pokal. Sieger waren Kathrin Dorschner, Schriftführer Karl Dorschner und 2. Vorstand Hans Kuhn.

Die vom Verein gestiftete Insektenwand, die im Schulgarten steht, kann zu jeder Zeit besichtigt werden. Anmeldung beim Hausmeister der Schule, Dietmar Paul.

Am Sonntag, den 18. Dezember fand unsere Weihnachtsfeier im Saale des Vereinslokals Büchner statt. Unsere sehr besinnliche Feier wurde von Frau Gelse mit ihren Kindern ausgeschmückt. Lukas Schneider, Andrea und Karl Dorschner sowie Hans Kuhn haben Gedichte vorgetragen. Musikalisch unterstützt beim Singen der Weihnachtslieder hat uns Herr Hofrichter aus Weidach. Bei Punsch, Plätzchen und Stollen kam der Nikolaus Manfred Röser zu unseren Kindern und Vorstandsmitgliedern, die auch ein Lied gesungen haben. Es war ein sehr schöner Nachmittag.

Am 13 Januar 2006 wurde eine Mitgliederversammlung im Sportheim durchgeführt. Es waren 18 Mitglieder und Schrebergärtner anwesend. Unser 1. Bürgermeister Udo Döhler und 2 Bürgermeister Manfred Röser waren auch anwesend und konnten sich über die Probleme in der Schrebergartenanlage informieren.

Der Wandertag des TSV Dörfles-Esbach fand am 4. und 5. Februar 2006 statt. Der Gartenbauverein war die zweitstärkste Gruppe aller Ortsvereine. Wir haben einen Pokal und eine Flasche Sekt bekommen.

Beim Rosenmontagsball 2006 aller Vereine am 27. Februar in der Turnhalle ist unser Männerballett wieder erfolgreich aufgetreten. Alle waren begeistert und sie bekamen viel Applaus. Unsere Männer waren Karl Dorschner, Benjamin, Christian und Gerd Maisel, Ingo Karbitschka, Thomas Valtin, Sylvio Woweries und Dominik Werner. Einstudiert wurde der Tanz von Ella Werner, die sich auch um die Kostüme kümmerte. Einige Vorstandsmitglieder und Mitglieder des Vereins halfen beim Auf- und Abbau. Mein Dank gilt allen Mitwirkenden, sie haben den Gartenbauverein würdig vertreten.

Für die Jugendarbeit suchen wir ein bis zwei Frauen, die unsere Gruppe „Die Gartenzwerge“ betreuen. Der Gemeinderat hat einen Raum für unsere Jugend- und Vereinsarbeit unter der Schulturnhalle genehmigt. Die erforderlichen Baumaßnahmen werden von der Gemeinde übernommen. Der Raum soll für unsere Jugendlichen da sein, damit sie sich treffen, bastelten und aufhalten können.

Durch das Ausscheiden einiger Vorstandsmitglieder suchen wir Mitglieder, die in der Vorstandschaft mitarbeiten möchten.

Soweit der Jahresbericht.

Besonderen Dank möchte ich sagen für die Spenden im vergangenen Jahr. Diese haben wir für die Jugendarbeit vorgesehen.
Ich danke an dieser Stelle allen Mitgliedern, die beim Frühlingsball, 3-Tagesfahrt, Wandertag, Sommerfest, Weihnachtsfeier und Rosenmontag einsatzbereit waren. Bedanken möchte ich mich bei unseren Frauen, die beim Blumenstecken, beim Kuchenbacken, beim Bedienen oder an der Bar immer kräftig mithalfen.
Weiterhin danke ich den Firmen Dieter Hopf, Gerhard Trier und Wolfgang Runge für die Bereitstellung Ihrer Kraftfahrzeuge sowie bei der Fa. Auto-Bätz für die Ausleihung der Kaffeemaschine.
Ein weiterer besonderer Dank gilt der gesamten Vorstandschaft für die Mitarbeit in den letzten drei Jahren, besonders dem 2. Vorstand Hans Kuhn, der es nicht leicht hat mit den Schrebergärtnern, 1. Schriftführer Karl Dorschner, 1. Kassier Roswitha Runge mit ihren Unterkassierern. Sie haben mich alle gut unterstützt.
Auch die Gemeinde darf ich nicht vergessen. Besonderer Dank vor allem 1. Bürgermeister Hans Lotter und Udo Döhler, 2. Bürgermeister Manfred Röser, sowie Frau Erben und Frau Braun und den anderen Frauen in der Verwaltung, Herrn Dietmar Paul, unserem Schulhausmeister, sowie den Gemeindearbeitern für die gute Zusammenarbeit. Vielen Dank.

Protokolle und Berichte


 

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